Die Neo-Bank Yuh ist dieses Jahr fünf Jahre alt geworden. Ihren Geburtstag hat Yuh mit ihrer Community im Zürcher Hauptbahnhof gefeiert. Dazu gab es einen Finanz-Kuchen in Form von 1'254 Kuchen-Stücken, eingepackt in einer 24 Quadratmeter grossen Cake-Wall.
Der Kuchen ist nicht so wichtig, der war am Abend weggefuttert. Wichtig ist, was geblieben ist. Das ist zum einen die Community und zum anderen die Gründe, weshalb diese Community ziemlich treu an Bord der Neo-Bank bleibt.
Eine kürzliche Studie von Moneyland hat ergeben: Yuh rangiert in Sachen Kundenzufriedenheit in der Spitzengruppe der Banken und Neo-Banken, wir haben berichtet, hier. Neben tiefen Gebühren schätzen Kundinnnen und Kunden vor allem auch die App – und damit den Leistungsumfang.
Laufende Weiterentwicklung am Puls der Kundenwünsche
Yuh hat sich innerhalb von fünf Jahren zur grössten Schweizer Neo-Bank entwickelt und dabei alle Mitbewerber überholt, die schon einige Jahre länger im Markt sind.
Dieser Erfolg hängt mit mehreren Faktoren zusammen, einer der wichtigsten dabei ist: Yuh operiert sehr nahe an ihrer Community. Vor fünf Jahren gestartet mit einem bereits ziemlich umfassenden Angebot, hat Yuh seither laufend neue Features und Funktionen dazuentwickelt und in die App integriert.
Das waren und sind durchwegs Erweiterungen, welche nicht Büro-Strategen am Schreibtisch und Entwickler im Keller besonders groovy finden – neue Funktionen können das, was Kundinnen und Kunden noch fehlt und was die Community sich gewünscht hat.
So gesehen haben Kunden von Yuh mehrmals im Jahr Geburtstag. Sie werden beschenkt mit nützlichen Funktionen und sinnvollen Erweiterungen. Und sie werden mit jeder neuen Funktion darin bestätigt, dass man auf sie hört und dass ihre Wünsche ernstgenommen werden.
Diese Kundenzentriertheit in sichtbarer Form hat – unter anderem – dazu geführt, dass Yuh innerhalb von fünf Jahren mehr als 400'000 Kundinnen und Kunden an Bord geholt hat. Deshalb ist eine neue Funktion mehr als nur ein weiteres Feature, sie ist der Beweis einer gelebten Strategie, die Früchte trägt.
Heute ist Yuh die grösste Schweizer Neo-Bank, die sich vor der britischen Challenger-Bank Revolut am wenigsten fürchten muss. Erhält Revolut dereinst die Schweizer Banklizenz, wird der neu aufkommende Wind vor allem für klassische Banken spürbar, weniger für Neo-Banken. Dennoch dürfte auch für Neo-Banken das Spielfeld kleiner werden. Und die Ansprüche der Kunden werden mittelfristig steigen.
Yuh wird aller Voraussicht nach ihr besetztes Terrain eher problemlos verteidigen können. Die Neo-Bank bietet heute schon ein Vollprogramm an, das der Palette von Revolut gleicht, und Yuh addiert laufend dazu. Das will sagen: für Yuh-Kunden gibt's wenig Grund zu Revolut zu wechseln.
Zudem wird Yuh durch die neue strategische Ausrichtung des Mutterhauses Swissquote aus einer anderen Richtung zusätzlich gestärkt und einen Weg beschreiten, den keine andere Schweizer Neo-Bank gehen kann: Yuh wird eher bald ins Ausland expandieren und weiteres Wachstum auch in Nachbarländern realisieren.
Zurück auf Anfang: Yuh kann jetzt auch Krypto-Sparpläne
Wie gesagt, das ist nicht spektakulär, andere Neos und FinTechs haben diese Funktion schon seit Längerem im Angebot. Aber, und das ist der Punkt, Kunden von Yuh haben jetzt eine Funktion dazu, die sie sich gewünscht haben, innerhalb ihrer Alltags-Banking-App. Und damit wieder einen Grund weniger, zu einem anderen Anbieter zu wechseln.
Die neue Funktion selbst ist schnell erklärt: Aus etwas mehr als 50 Kryptowährungen auswählen, den gewünschten Sparbetrag ab 10 US-Dollar oder Euro festlegen und wöchentliches oder monatliches Sparen wählen. Ab dann sparen Kundinnen und Kunden automatisch regelmässig in der gewünschten Kryptowährung.