Startup-Finanzierung

TX Group will verstärkt in Startups und in ihre disruptiven Geschäftsmodelle investieren

Das Gebäude der TX Group in Zürich
Bild: TX Group

Das Medienhaus etabliert sich als Adresse für Startups mit starken Ideen und tragfähigen Konzepten.

Die TX Group ist über das FinTech-Portfolio von Tamedia bereits in mehrere Startups investiert, zum Beispiel in Lykke, Monito oder in die Neo-Bank Neon.

Nun will die TX Group ihr Engagement verstärken und bildet dazu ein Investment Committee für Startup-Investitionen. Der Fokus soll auf Investitionen in Jungunternehmen liegen, die sich in einer frühen Entwicklungsphase oder in der Wachstumsphase befinden.

Das Zürcher Medienhaus präzisiert die Bereiche und Sparten, in die investiert werden soll: Das Interesse von TX Markets liegt bei innovativen und disruptiven Geschäftsmodellen und Technologien, die das bestehende Portfolio an Online-Marktplätzen und Classifieds-Plattformen verstärken oder auch ergänzen. Bei TX Ventures sind es die Fokus-Bereiche Consumer FinTech, Productivity sowie Digital Entertainment. 


Romy Schnelle

Gründer-Kompetenz und die Sicht von aussen

Mit Romy Schnelle hat die TX Group eine ausgewiesene Kennerin der internationalen Startup-Szene als Vorsitzende des Investment Committee mit ins Boot geholt. 

Sie ist Partnerin des High-Tech Gründerfonds, dem führenden Frühphaseninvestor in Deutschland. Schnelle investiert seit Jahren in digitale Startups und begleitet die Jungunternehmen auch aktiv. 


Das Investment Committee soll sich in einem regelmässigen Rhythmus zusammenfinden, um ausgesuchte Investitionsmöglichkeiten zu prüfen.

Pietro Supino, Präsident und Verleger der TX Group, zum Investment Committee:

Die technologische Entwicklung verlangt von uns eine hohe Agilität – das Investment Committee soll einen idealen Rahmen bieten, um in einem frühen Stadium über interessante Investitionsmöglichkeiten zu beraten

Für Startups eine weitere Adresse in der Schweiz, die empfänglich ist für starke Ideen und tragfähige Konzepte. Disruptive Geschäftsmodelle sind nicht nur akzeptiert, sie werden explizit gesucht.