Smarter Move der Family-Banking-App Bling: das FinTech macht den ersten B2B-Schritt und digitalisiert den Zahlungsverkehr in Schulkantinen und Kitas.
Das Berliner FinTech Bling ist die Family-Banking-App mit Prepaidkarte, Spartöpfen, Aufgabenplaner und vor allem mit Finanzbildungs-Angeboten für Kids, Jugenliche und deren Eltern. Bling gehört zu den wachstumsstarken Akteuren im Segment der Familienfinanzen.
Die Taschengeld-Karte für Kinder mit Erweiterungs-Potenzial zur universellen Prepaidkarte für Jugendliche hat mit Bling Mensa den Schritt in den B2B-Sektor vollzogen – eng verbunden mit den bestehenden B2C-Leistungen.
Mit Bling Mensa zum Infrastruktur-Partner für Bildungs-Institutionen
Bling bringt seine im Familienalltag etablierte Zahlungs-Technologie in den institutionellen Raum und adressiert mit Bling Mensa Schulen, Bildungsträger, städtische Einrichtungen und Caterer mit einem ganzheitlichen Zahlungssystem für die Schul- und Kita-Verpflegung.
Damit weitet das Berliner FinTech sein Ökosystem aus und verbindet bisherige B2C-Services mit B2B-Leistungen. Das funktioniert folgendermassen:
Kantinen und Caterer verwalten ihre Speisepläne und Menüs im Mensa-Portal von Bling. Kids, Eltern und Jugendlich schauen sich den Speiseplan an, wählen ihr Wunschmenü aus und bezahlen direkt online.
Die Essensausgabe in der Kantine funktioniert über Terminal und Chip-Scanner, damit das richtige und gewünschte Menü bereitgestellt wird. Das System lässt Einzel- und Dauerbestellungen zu und merkt sich auch allfällige Allergien, die hinterlegt worden sind.
Bling Mensa kümmert sich im Hintergrund um alle notwendigen Prozesse, die für Schulen, Kantinen, Caterer, hungrige Kids und zahlende Eltern ablaufen müssen.
Dazu kommt: Kinder, die im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) anspruchsberechtigt sind, erhalten ein kostenfreies gemeinschaftliches Mittagessen. Diese Information bleibt geschützt, nur die App weiss, wer bezahlt hat und wer kostenlos essen darf.
Erstes kostenfreies Bestell- und Bezahlsystem
Dieses All-in-One-Paket mit Bestell-, Bezahl- und Verwaltungs-Prozessen ist kostenfrei. Da Bling Mensa vollständig ohne Grund- oder Transaktionsgebühren auskommt, optimiert das System die Wirtschaftlichkeit für Partner-Betriebe unmittelbar.
Über die technologische Bereitstellung hinaus übernimmt Bling die gesamte Zahlungsverwaltung sowie den First-Level-Support für Eltern, was die administrativen Aufgaben der Bildungseinrichtungen reduziert.
«Wir bringen eine zeitgemässe Infrastruktur dorthin, wo Familien sie täglich brauchen. Ein Kernaspekt ist dabei die Automatisierung der BuT-Prozesse: Eltern laden Bescheide digital hoch, die Verrechnung erfolgt geräuschlos im Hintergrund. Das entlastet Schulen, Caterer und Familien effektiv im Alltag», erklärt Nils Feigenwinter, Co-Founder und CEO von Bling.
Ein B2C-Family-FinTech als B2B-Infrastruktur-Partner
Mit dem Start von Bling Mensa erweitert das Unternehmen sein Ökosystem auf den Schul- und Kita-Bereich und etabliert sich damit als Infrastruktur-Partner zum festen Bestandteil des digitalen Familienalltags im Bildungsumfeld.
Die Erfahrung aus der Begleitung von inzwischen über 300'000 Familienmitgliedern mit der Bling Taschengeldkarte fliesst nach Aussagen des FinTechs direkt in das neue System ein. Mit dem Ziel, den Zahlungsverkehr an Schulen und Kitas für alle Beteiligten sicher, intuitiv und zuverlässig zu gestalten.
Die Schiene von Kantinen und Essen dürfte erst der Anfang sein. Vorausgedacht lässt sich das System jedenfalls erweitern, zum Beispiel auf Schul- und Lehrmaterialien oder andere Bereiche, die im Bildungswesen mit Auswählen, Bestellen, Ausliefern und Bezahlen zu tun haben.