Swiss Digital Finance Conference

Die 6. Swiss Digital Finance Conference der Hochschule Luzern

Swiss Digital Finance Conference 2018
Swiss Digital Finance Conference 2018 (Bild: MoneyToday.ch | Oscar Neira)

Finden über 110 interessierte Besucher den Weg nach Rotkreuz zur HSLU, hängt das mit einem spannenden Themenmix und der Auswahl grossartiger Referenten zusammen. Eine Zusammenfassung.

Die Swiss Digital Finance Conference der Hochschule Luzern thematisiert jedes Jahr die aktuellen Trends und Entwicklungen rund um Digital Finance. Und es geht dabei um nichts weniger als um die Zukunft der Finanzbranche, die sich laufend und sehr schnell verändert.

The Journey to Digital Banking

Prof. Dr. Georges Grivas von der HSLU eröffnet die Konferenz mit einem Überblick zu Trends und Entwicklungen im Banking. Er reflektiert über die Themenkreise zu Digital Finance, welche die aktuelle Konferenz ausmachen und die Finanzbranche beschäftigen. Zum Beispiel Entwicklungen in den Bereichen Mobile, Voice und Payments. Oder Artificial Intelligence, Robotics, Big Data, Augmented- und Virtual Reality – Technologien mit gewaltigen Fortschritten, welche Menschen nicht nur in verschiedenen Anwendungen unterstützen, sondern auch deren Verhalten verändern werden. Gerade auch beim Shopping, im E-Commerce und schlussendlich auch bei den Payments.

Potenzielles disruptives Potenzial sieht Georges Grivas in der Blockchain mit Smart Contracts. Technologien, welche nicht nur für Internationale Zahlungen potenziell disruptiv sind, sondern für zahlreiche Geschäftsmodelle, insbesondere jene, die heute noch einen Mittelsmann benötigen.

Erfreuliches über den Finanzplatz gibt's auch zu sagen. Grivas stellt fest, dass Banken nicht nur vermehrt mit FinTechs zusammenarbeiten, vielmehr kooperieren die Banken auch verstärkt innerhalb der eigenen Reihen. Erkennbar zum Beispiel an der gemeinsamen Allianz für die SwissID oder schon vorher mit der Kooperation für Twint 2.0.

Georges Grivas wirft auch einen Blick auf den Regulator, der weiterhin nicht aussen vor bleibt. Er sieht zum Beispiel in der GDPR/DSGVO, also der Datenschutz-Grundverordnung in Europa, einen vermutlich noch sehr viel grösseren Impact, als heute bereits erkennbar. 

Asset Tokenization – The big Use Case for Blockchain Technology

 “The Assets of this World will be tokenized”, sagt Marco Abele, Gründer und CEO von Tend. Er geht davon aus, dass sämtliche Vermögensgegenstände der Welt tokenized und als elektronisch verbriefte Werte auf eine Blockchain gebracht werden. Dies soll die Möglichkeit schaffen, dass alle sich auch an Teilen eines teuren und bisher unerreichbaren Wertgegenstandes finanziell beteiligen und vom Wertzuwachs profitieren können.

Die Möglichkeiten bleiben nicht auf Beteiligung und rein finanziellen Ertrag beschränkt, viele andere Modelle sind auch denkbar. Zum Beispiel die Investition in das Liebhabermodell eines Porsches könnte auch bedeuten, dass man das Recht erwirbt, für eine gewisse Anzahl an Tagen pro Jahr mit der Rarität herumzukurven. Also komplett neue Eigentumsverhältnisse und Rechte für ein bestimmtes Objekt.

Marco Abele erklärt, wie Tokenization funktioniert und wie die aktuelle Regulatorik in der Schweiz aussieht, die ja im Vergeleich zu anderen Ländern teilweise sehr weit voraus ist.

Marco Abele
Marco Abele (Bild: MoneyToday.ch | Oscar Neira)

“Die Bank der Zukunft ist hybrid"

Davon ist Dr. Falk Kohlmann, Leiter Digital Banking bei der St. Galler Kantonalbank, überzeugt. Und er fügt an, dass es eine Verschmelzung der Online- und Offline-Kanäle geben wird.

Mit eindrücklicher Offenheit präsentiert Kohlmann, wie aktuell die SGKB die digitalen Projekte an der Kundenschnittstelle angeht. Nach aussen sichtbar ist zum Beispiel die neue App #Häsch Cash, welche jungen Leuten helfen soll, einfach und mit Spass zu sparen. Die App ist als Beta-Version jungen SGKB-Kunden und internen Zielgruppen zum Testen zur Verfügung gestellt worden. Die Resultate des Testings waren interessant: Vermeintlich coole Features sind teilweise auf der Strecke geblieben, dafür neue Funktionen übernommen worden, welche von den jungen Testern, also der Zielgruppe, als cool und wichtig erachtet worden sind. 

#Häsch Cash ist in mehreren Phasen mit starkem Einbezug der Zielgruppe entwickelt worden und wird auch nach dem Start laufend weiterentwickelt. Im Kern und vom Vorgehen her ein Startup-Projekt, das sich in verschiedenen Phasen seiner Entstehung immer wieder neu beweisen musste, um das Budget für den nächsten Schritt gesprochen zu bekommen. Im Zentrum stand dabei unter anderem, dass das Produkt ein Kundenbedürfnis erfüllt und das es finanziell nachhaltig ist.

Falk Kohlmann veranschaulicht mit weiteren Projekten die digitale Strategie der SGKB und zeigt, was bereits realisiert worden ist. Zum Beispiel der Personal Finance Manager (PFM) für den Haushalt, die Online-Verlängerung der Hypothek und danach die richtige E-Hypothek sowie digitale Kontoeröffnung und die neue API-Plattform fürs Open Banking, vorerst für die Online-Buchhaltungsprogramme von Abacus und Bexio.

Wir haben uns mit Falk Kohlmann ausführlich über die Digitalisierung der Finanzbranche im Allgemeinen und über die Digital-Strategie der SGKB im Besonderen unterhalten:

Falk Kohlmann
Falk Kohlmann (Bild: MoneyToday.ch | Oscar Neira)

Aus dem Leben eines Chief Digital Officers

Christoph Hartgens, Chief Digital Officer von Julius Bär, lässt die Gäste einen Blick ins Leben und in den Alltag eines CDOs werden. Er selbst sieht die Position des Chief Digital Officers recht kritisch, zumal es nicht getan wäre, einfach einen CDO einzustellen und die Digitalisierung sei damit durch. 

Die grössten Herausforderungen sieht Hartgens in den Priorisierungen. Es gibt so viel zu tun, anzupacken und zu bewegen –  das Budget ist jedoch begrenzt. Allgemein bekannte Buzzwords und Experten in den Medien schaffen zwei Probleme gegenüber seiner Geschäftsleitung. Einerseits will ein CDO und damit auch Hartgens möglichst viel Budget, um zahlreiche Projekte durchzuführen, welche “low hanging Fruits” sind oder das Kundenerlebnis verbessern. Andererseits muss er auch erklären, wieso er zur Zeit nichts mit Blockchain macht, denn alle würden ja davon sprechen und das sei ja nun wirklich “the next Big Thing”. 

Christoph Hartgens wird konkret und erklärt, dass Julius Bär mehrere Tonnen Papier pro Jahr einspart durch zahlreiche kleine (digitale) Veränderungen und Ideen, die in den verschiedenen Niederlassungen auf der ganzen Welt entstanden und umgesetzt worden sind.

Das aktuelle hot Topic, das Hartgens im Moment beschäftigt: Wie können relevante Researches kunden- und kanalübergreifend und zur richtigen Zeit an den Kunden gebracht werden? Das heisst unter anderem, dass nicht einfach um 8 Uhr morgens ein Massenmail versandt wird, sondern dass man das Verhalten der Kunden analysiert und dann zur richtigen Zeit, vielleicht um 12 Uhr mittags oder um 18 Uhr abends bestimmte Kundengruppen mit den gewünschten Informationen beliefert.

Die Schweizer Smartphone Bank

Die erste reine Schweizer Bank auf dem Smartphone nennt sich Zak und segelt unter der Flagge der Bank Cler. Wir haben bereits mehrmals berichtet.  

Matthias Häne, Leiter Strategie und digitale Transformation bei Bank Cler, erzählt über seine Erfahrungen beim Bauen einer digitalen Smartphone-Bank. Von Start des Projektes im März 2017 bis zur Lancierung im Februar 2018 verging nicht einmal ein Jahr. Man habe die Zielgruppen definiert und Prototypen gebaut, um damit Tests durchzuführen. Ein erstes Feedback vom Markt kam mit der Public Beta-Version, bei der erste externe Testpersonen Zugang zur Plattform bekommen haben – mit der Idee, dass die Macher von diesen Testern und ihren Erfahrungen lernen. 

Wie erhofft waren die Feedbacks grösstenteils positiv und einige interessante Änderungsvorschläge waren auch mit dabei. Mit der Freischaltung der App, so Matthias Häne, wäre Zak aber nochmals komplett überrascht und überrannt worden. Eigentlich positiv, was aber dazu geführt hat, dass das Onboarding Tool an seine Grenzen gestossen ist, was in der Folge für Neukunden mit Wartezeiten verbunden war.

Die erste Schweizer Smartphone Bank will sich aufs Maximum reduzieren und soll äusserst einfach zu nutzen sein. Das Grundkonzept: Mit dem Bankkonto auf dem Smartphone können User verschiedene Unterkonten oder “Töpfe” bilden und damit ihr individuelles Budget gestalten. Man sieht immer auf einen Blick, wieviel Geld für was zur Verfügung steht.

Matthias Häne unterstreicht, dass auf der Kundendienst-Seite der Unterschied zwischen einer “richtigen” Bank (Bank Cler) und einem FinTech positiv sichtbar würde. Es steht nicht nur ein integrierter Chatbot, sondern auch eine komplette Zwei-Weg-Kommunikation mit einem 24/7-Support zur Verfügung. Und, so Häne, Zak sei eine offene Plattform und damit auch bereit für andere, eventuell sogar Nicht-Banking-Angebote, in Partnerschaft zu kooperieren. 

Matthias Häne
Matthias Häne (Bild: MoneyToday.ch | Oscar Neira)

Das Digital Powerhouse

Ein Digital Powerhouse, das sei die Postfinance, sagt David Kauer, Lead Innovator bei Postfinance, und erklärt auch gleich, warum. Die Postfinance habe schon oft bewiesen, dass sie als First Mover agieren würde. Zum Beispiel beim ersten Postcheckkonto 1906 oder mit dem ersten Einzahlungsschein 1971, welcher schon damals die durchgängige Verarbeitung extrem erleichtert habe. Oder Einkaufen auf dem Handy, damit hätte die Postfinance schon 2005 begonnen. 

Mit der Einsicht, dass die Zukunft noch viel digitaler sein wird, hat die Postfinance dann über mehrere Jahre zwei riesige Transformationen durchgemacht. Einerseits im Zahlungsverkehr mit dem Finanzplatzprojekt ISO 20022, also mit der Harmonisierung des Zahlungsverkehs in der Schweiz. Dieses Projekt geht noch weiter und reicht bis mindestens ins Jahr 2020 (neue QR-Rechnung, E-Rechnung, etc.). Andererseits dann die "Operation am offenen Herzen", nämlich das Ersetzen der Kernbanken-Software auf BaNCS von TATA. Diese komplette Umstellung ist nach langer Vorbereitung an Ostern 2018 durchgeführt worden.

Mit zu den digitalen Erfahrungen gehört für Kauer auch das Gründen von Twint mit der späteren Erkenntnis, dass in der Schweiz ein einziges Mobile Payment-Angebot deutlich grössere Chancen hat, um sich im Markt durchzusetzen. Das hat dann zur Fusion von Twint und Paymit und damit zum heutigen Twint 2.0 geführt. 

Postfinance ist der grösste Zahlungsverkehrs-Anbieter der Schweiz. Jedoch wird der Zahlungsverkehr nach Ansicht von David Kauer in Zukunft keine nennenswerten Ertragschancen bieten. Klare Vorteile sieht Kauer darin, dass die Postinance im Post-Konzern integriert ist, weil: Welche Bank kann denn schon parallel Logistik-Dienstleistungen anbieten –  und das aus einer Hand? Chancen erkennt Kauer auch im Working Capital Management, ein Thema, das Postfinance in der nächsten Dekade im Firmenkunden-Bereich beschäftigen wird.

Retail Banking und Shopping
Für Kunden welche sich über Opt-In für eine personalisierte Shopping App entscheiden, werde es noch viel interessanter und einfacher in Zukunft, ist David Kauer überzeugt. Die Postfinance wird sich bei den Firmenkunden direkt anbinden, welche dann Aktionen starten oder den Endkunden Bonuspunkte zur Verfügung stellen können. Das eröffnet neue Perspektiven:

Durch die Nutzung der Postkarte und durch die Anbindung der Loyalty-Karten weiss Postfinance ziemlich genau, was der Kunde kauft, in welchen Abständen und zu welchen Preisen. Wenn zum Beispiel ein Kunde alle Jahre zum ungefähr selben Zeitpunkt ein Paar Laufschuhe kauft, dann soll in Zukunft bei diesem Kunden kurz vor dem Kaufentscheid in der App ein Angebot mit Laufschuhen erscheinen. Im optimalen Fall löst das einen Besuch oder eine Bestellung beim Firmenkunden der Postfinance aus, mit Bezahlung über die Postkarte. Die Vision von Postfinance und David Kauer: Postfinance wird irgendwann gar nicht mehr als Bank wahrgenommen, vielmehr als breit aufgestellter Enabler im Zusammenhang mit Kundendaten, Logistik, Prozessen –  dass in definierten Phasen dieser Prozesse im Hintergrund auch noch eine Zahlung stattfindet, gehört als Bankleistung dann einfach mit dazu.

David Kauer
David Kauer (Bild: MoneyToday.ch | Oscar Neira)

Vom Internet zur Blockchain-Revolution

Gründer und CEO von LykkeRichard Olsen, schlägt als Analogie eine Brücke von der Vergangenheit in die digitale Zukunft. So wie die Postkutsche einmal top modern und schnell war, ist sie eben nach einiger Zeit vom noch Schnelleren und Besseren überholt worden. Olsen glaubt, dass es genau so mit dem Internet laufen wird: Die Blockchain-Technologie wird das Internet zu einem globalen Notariat machen. 

Die Tokenization, also eine Art Verbriefung für die Blockchain, wird sämtliche “weltlichen” Objekte auf die Blockchain bringen. Dadurch lassen sich die eindeutige Herkunft und auch das Eigentum und der momentane Status festhalten. Auf einem Marktplatz oder auf mehreren globalen Marktplätzen wird man diese Objekte handeln können, jede Art von Objekt, über das Mobiltelefon – also über das Gerät, welches wir immer dabei haben. 

Eine sehr interessante These, die auch ein bisschen Angst machen kann, wenn man bedenkt, auf was man dann alles verzichten kann, zum Beispiel auf Notare, Banken und andere Institutionen. Die Mission von Lykke, erklärt Olsen, ist es, einen solchen Marktplatz zur Verfügung zu stellen, auf dem man alles gegen alles handeln kann. Also ein Bitcoin gegen ein Ripple-Coin oder ein Teil eines tokenized Oldtimer-Porsches gegen 10 tokenized Gitarren-Stunden oder was auch immer. Die Welt des P2P also Person-to-Person, in der alle miteinander verbunden sind, scheint greifbar. Dieses System erzeugt dann ganz neue Werte, die alle handelbar sind.

Richard Olsen
Richard Olsen (Bild: MoneyToday.ch | Oscar Neira)

Investitionen in FinTechs

Alle sprechen darüber, dass man mit Investments in FinTechs viel Geld verdienen kann. Aber wie investiert man eigentlich in FinTechs? Und: Wer kann in FinTechs investieren und wer sollte besser die Finger davon lassen? Immerhin sind FinTechs auch Startups, also relativ junge oder frisch gegründete Firmen. Das heisst, ein Investor muss für längere Zeit auf die Liquidität verzichten und im äussersten Fall sogar das Investment abschreiben können. 

Romeo Bütler, Investment Analyst bei Investiere, führt aus, auf was es ankommt und was die Plattform Investiere.ch dem Investor bringt. Im Kern geht es um eine Art Konsortium, bei dem mehrere Personen gleichzeitig investieren. Die Auswahl und das Nachverfolgen erfolgt dann auch von Investiere und der Community selbst. Ein interessanter Ansatz und bisher offenbar sehr erfolgreich. 

Betrachtungen zur Vermögensverwaltung

Wie die Zukunft in der Vermögensverwaltung, insbesondere bei unabhängigen Vermögensverwaltern aussehen wird, erzählt Andreas Ruflin, Mitglied der Geschäftsleitung von Evolute

Wichtig sei die Visibilität, welche nicht nur der Kunde, sondern auch der Kundenberater über die gesamten Vermögenswerte haben soll. Dazu gehören nicht nur die bankable Assets, also die Werte, welche an ein Konto oder an ein Depot gebunden sind, sondern auch alle anderen Werte wie zum Beispiel Immobilien, Kunst, Antiquitäten und weitere.

Diesen Überblick zu verschaffen, bezeichnet Andreas Ruflin als die Stärke von Evolut. Plus gute Lösungen fürs Onboarding und für das laufende Monitoring der Kunden. Durch die offenen Architektur sollen sich auch andere Anbieter an die Plattform anbinden können und Services für die Vermögensverwalter oder deren Kunden zur Verfügung stellen können.

Azure und die Daten in der Cloud

Die grossen Datacenter-Anbieter haben gemerkt, dass Cloud Computing für Kunden nicht bedeutet, an irgendwelchen und wenigen Orten auf der Welt Daten outsourcen zu können. Vielmehr stehen lokale Besonderheiten im Zentrum, insbesondere auch regulatorische Überlegungen. Das ist das Thema von Marc Holitscher, CTO von Microsoft Schweiz.

Zwei Datacenter für die Cloud-Lösung Azure von Microsoft werden in der Schweiz aufgebaut, für welche vor allem die Finanzindustrie begeistert werden soll. Holitscher präsentiert erstaunliche Zahlen in Bezug auf Geschwindigkeit und Skalierbarkeit der eingesetzten Anlagen und Server. Ganz besonders vertieft Marc Holitscher das Feld der Security-Aspekte, welche für die Finanzindustrie besonders im Vordergrund stehen.

Instant Payments auf dem Weg

Europa setzt aktuell freiwillig auf Instant Payments. Im Moment noch zögerlich, aber die Zukunt wird Instant Payments gehören, nur: Was heisst eigentlich instant? Nach Carsten Miehling, CEO von PPI Schweiz, bedeutet instant technisch gesehen in jeder Region (USA, Australien, Singapur, etc.) etwas anderes.

Unter SEPA Instant Payments versteht man die Möglichkeit, jederzeit eine Zahlung auszulösen, 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und 365 Tage im Jahr. Diese Zahlung soll innerhalb von maximal 10 Sekunden von einem europäischen Bankkonto auf ein anderes europäisches Bankkonto überwiesen werden. Miehling fragt sich, wann die Schweiz auf ein solches System für Instant Payments umstellt. Und er hält fest, dass Banken nicht nur Instant Payments anbieten sollten, sondern dass es für Firmenkunden möglich sein muss, ebenso instant zu erkennen, dass sie eine Zahlung erhalten haben. 

Swiss Digital Finance Conference 2019

Unsere Zusammenfassung kann neugierig machen auf die 7. Auflage der Swiss Digital Finance Conference der Hochschule Luzern. Die findet am 23. Mai 2019 in Rotkreuz statt – erste Details dazu gibt's im Link gleich unten.