World Web Forum: Francisco Fernandez zur Finanzbranche

Bild: ISO-20022.CH | Sonya Fricker | Francisco Fernandez am World Web Forum

Am World Web Forum 2017 haben wir Francisco Fernandez (Group CEO Avaloq) um seine Meinung zur digitalen Schweiz und zu Entwicklungen in der Finanzbranche gebeten.

Avaloq gehört zu den führenden Technologieanbietern und Finanzdienstleistern für Finanzinstitute. Über 450 Banken weltweit setzen Software und Lösungen von Avaloq ein. Ein starker Fokus liegt auf der Entwicklung von Werkzeugen für Anbieter von neuen Finanzprodukten. Ebenso im Zentrum stehen Innovationen, um Dialog und Interaktion zwischen Finanzinstituten und ihren Kunden neu zu gestalten. Avaloq ist mit Entwicklungszentren und Standorten in Europa, Asien und Australien aktiv. Francisco Fernandez ist Gründer und Group CEO der Avaloq. Nach der Diskussion im Panel "Future Ecosystem in Financial Services & The Role of FinTechs" haben wir das Gespräch mit Francisco Fernandez in unserem FinTech-Studio am World Web Forum weitergeführt.

Francisco Fernandez über produktive Ungewissheit, die letzte Meile zum Kunden und weshalb der Big Bang 2017 ausbleibt

Warum Digitalisierung kein neues Phänomen ist, heute nur anders betrachtet wird. Weshalb der Kunde Produkt, Währung und Produzent gleichzeitig sein kann. Was unter der "letzten Meile" zum Kunden zu verstehen ist. Warum Ungewissheit produktiv sein und zum Eldorado für Macher werden kann. Weshalb Anbieter der zweiten Generation gegenüber First Movers nicht im Nachteil sein müssen. Über die disruptive Kraft von 18'000 Startups und über Ideen, die bleiben und Veränderungen bringen werden. Wo die Schweiz in der Digitalisierung Nachholbedarf hat. Weshalb der Big Bang 2017 ausbleibt und für die Zukunft dennoch radikale Umwälzungen zu erwarten sind. Was die Blockchain bringen kann und weshalb der Kunde das stärkste Glied in der Kette bleibt.

Das und mehr im Interview mit Francisco Fernandez.

World Web Forum 2017: Highlights im Januar 2017

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