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UBS sichert sich das exklusive Namensrecht für das Stadion der New York Islanders

Stadion UBS Arena im Belmont Park, New Yorg
Bild: UBS

Die UBS Arena im Belmont Park im Elmont, New York, soll zur Saison 2021/22 der National Hockey League (NHL) eröffnet werden.

Die New Yorker Eishockey-Arena soll die zukünftige Heimat der New York Islanders sein, wie die UBS informiert – und mehr als das: pro Jahr sollen mehr als 150 Veranstaltungen und Events in der neuen UBS Arena durchgeführt werden. 

Die Grossbank hat sich für 20 Jahre das exklusive Namensrecht an der modernsten Sport- und Veranstaltungseinrichtung der Metropolregion und am zukünftigen Stadion der New York Islanders gesichert. Die UBS Arena soll zur Saison 2021/22 der National Hockey League (NHL) eröffnet werden.

Das mit über 1,5 Milliarden US-Dollar veranschlagte umfassende Sanierungsprojekt generiert nach Angaben der UBS eine Wirtschaftsaktivität von ca. 25 Milliarden US-Dollar sowie Infrastruktur-Verbesserungen und 10'000 Arbeitsplätze im Bauwesen. Es umfasst zudem 3'000 Vollzeitstellen, von denen 30 Prozent Anwohnern vorbehalten sein sollen.

Tom Naratil, Co-President UBS Global Wealth Management und President UBS Americas, zur UBS Arena:

Wir freuen uns, die langfristige Partnerschaft mit den New York Islanders bekanntzugeben – wir sind stolz, zur Entstehung eines bedeutenden Austragungsortes für Sport und Unterhaltung des Landes beizutragen

New York Islanders beim Eishockey
Bild: UBS

Wem das Stadion und UBS-Engagement zusätzlichen Nutzen bringen soll

Die UBS ist überzeugt, dass vom neuen Event-Palast und Stadion die gesamte Region sowie auch verschiedene Gruppen profitieren werden und geht ins Detail:

Die private Investition in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar in die Arena und in die umliegenden Viertel wird die regionale Wirtschaft nach deren Rückgang im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie wieder ankurbeln, schreibt die UBS. Darüber hinaus soll die UBS Arena auch dringend notwendige Impulse für die Wirtschaft in New York und Umgebung setzen, indem 30 Prozent der Festanstellungen Arbeitskräften aus dem Umland vorbehalten sein sollen. 30 Prozent der Vertragsgelder für den Bau, so die UBS, sind für staatlich zertifizierte Minderheits- und Frauenunternehmen und sechs Prozent für Betriebe von Veteranen mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit bestimmt. Weitere Investitionen für Verkehr und Infrastruktur in Höhe von 100 Millionen US-Dollar sollen den Anwohnern und Besuchern in den kommenden Jahrzehnten zugute kommen.

Jon Ledecky, Miteigentümer der New York Islanders, bekräftigt den Nutzen, der über Eishockey, Sport und Events hinausgehen soll:

Wir freuen uns sehr, mit UBS bei diesem Transformationsprojekt zusammenzuspannen, das für die New Yorker Wirtschaft über Jahrzehnte hinaus sehr wichtig sein wird

Darüber hinaus, so die Grossbank, wird das UBS Arena-Projekt eine bedeutende Investition auch in philanthropische Aktivitäten tätigen, welche die wirtschaftliche Weiterentwicklung begünstigen und die lokale Gemeinschaft stärken sollen. Ein wesentlicher Schwerpunkt soll dabei auf der Verbesserung der Schul- und Berufseinstiegschancen für lokale Jugendliche liegen. Zum Beispiel sollen Programme von postsekundären Bildungsgängen und Unternehmertum angeboten werden – beides seit langem Eckpfeiler der sozialen Verpflichtung von UBS in der Americas-Region, wie die UBS unterstreicht.

Was bekommt die UBS für ihr Engagement?

Neben dem Namensrecht an der Arena umfasst der Vertrag mit UBS auch besondere Elemente wie die dauerhafte Aussenbeschriftung, Anspruch auf den grössten privaten Hospitality-Raum der Arena sowie das prägnante UBS-Logo auf dem Dach, auf der Eisfläche und an weiteren Positionen am gesamten Veranstaltungsort. Kunden wie auch Mitarbeitende von UBS, so die Bank, könnten umfassende VIP-Möglichkeiten nutzen.