Home Office

Schon mal ein Alpaka zur Videokonferenz eingeladen?

Ein Alpaka
Bild: Antagain | Getty Images

Wer denkt, ein Alpaka wüsste nicht wie Videokonferenz geht, liegt falsch. Dasselbe gilt für Lama, Rentier und Kamel.

Der Corona-Lockdown macht auch der Kisselmühle zu schaffen – eine Farm im Rheingau mit über hundert Tieren. Alpakas, Lamas, Kamele und Rentiere kriegen seit November 2020 keinen Besuch, Trekkings und andere Events fallen aus, ergo: Ebbe in der Kasse.

Die Tierfarmer Alexandra und Frank Messing beschränken sich nicht aufs Jammern, sie haben eine originelle Idee umgesetzt und ihren liebenswürdigen Tieren den neuen Spass an Videokonferenzen beigebracht.

Sitzen mit den aktuellen Lockdown-Einschränkungen wieder viele oder alle im Home Office, ist die tierische Crew ab sofort bereit, Videokonferenzen ganz neue Impuse zu geben. 

Das Alpaka als Gast in der Videokonferenz

Es kann auch ein Kamel sein. Oder ein Rentier. Oder ein Lama. Auf der Website Alpaca Calling kann der gewünschte Kollege online für die nächste Videokonferenz dazugebucht werden. Er oder sie wird sich zur vereinbarten Zeit in die Konferenz einschalten und während zehn Minuten für gehobene Stimmung beim versammelten Team sorgen. Dem Charme der tierischen Konferenzteilnehmer kann man sich schlecht entziehen.

Firmen zahlen 50 Euro für das überraschende Intermezzo, Private 10 Euro weniger. Das ist nicht die Welt und unterstützt die Tierfarmer im Rheingau dabei, Corona-bedingte Löcher zu stopfen und ihre Tiere weiterhin gut zu versorgen.


Alpaka, Lama, Rentier oder Kamel?

Kunden dürfen wählen, welcher Kollege mit Fell, Charme und tierischem Einsatz die nächste Konferenz bereichern soll. Alle gebuchten Teilnehmer sind zuverlässig, pünktlich und beherrschen Webex, Zoom, GoToMeeting, Teams, Hangouts, Skype und Skype for Business aus dem Effeff.

Bild: Kisselmühle