Die richtige Investition in Immobilien

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Ansicht von Mallorca auf das Meer
Bild: Aleh Varanishcha | Getty Images

Seit jeher werden Immobilien auch als "Betongold" bezeichnet. Der Grund dafür liegt auf der Hand:

Insbesondere in Krisenzeiten bieten sich Grundstücke und Gebäude als sichere und physische Wertanlage an. Zudem bietet der Besitz von Immobilien weitere Vorteile, wie etwa das mietfreie Wohnen im Alter. Doch nicht jede Investition in Immobilien ist am Ende auch die richtige. Wir verraten Ihnen, welche Möglichkeiten es gibt und worauf Sie achten müssen

Die Direktinvestition

Die klassische Form des Investments in Immobilien ist die direkte Investition. Dabei erwerben Sie selbst das Eigentum an Grund und Boden sowie an den darauf stehenden Gebäuden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Immobilie zur Eigennutzung oder zur Vermietung erwerben. Entscheidend ist, dass das benötigte Geld direkt in die Sachwerte fliesst. Es muss auch nicht immer das kleine Häuschen vor Ort sein – so können Sie beispielsweise auch auf Palma Immobilien kaufen.

Der Vorteil der Direktinvestition ist der Erwerb von Eigentum. So sparen Sie sich künftig die Miete. Im Gegenzug dafür ist jedoch schon im Vorfeld eine ganze Menge Eigenkapital nötig. Ausserdem tilgen Sie über viele Jahre hinweg einen Kredit. Nicht zu vergessen sind ebenfalls später Instandhaltungs- und Renovierungskosten. Wer sich also für den Kauf einer Immobilie interessiert, sollte sich vorher gut darüber informieren.

Die indirekte Investition

Wer nicht direkt in eine Immobilie investieren möchte, muss nicht völlig darauf verzichten. Schliesslich gibt es noch die Möglichkeit, Anteile von Gebäuden zu erwerben – beispielsweise über eine Gesellschaft oder einen Investmentfonds.

In diesem Bereich gibt es zahlreiche Anbieter, und noch mehr Angebote. Gerade aus diesem Grund ist besondere Vorsicht geboten: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Erscheinen traumhafte Renditen und verlockende Angebote zu schön, um wahr zu sein, sind sie es meistens auch. Stellen Sie die Angaben auf den Prüfstand und hinterfragen Sie ruhig auch einmal kritisch, wie die Zahlen zustande kommen. Haben Sie kein gutes Gefühl bei der Sache, lassen Sie es lieber sein.

Gleichzeitig bietet die indirekte Investition auch einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem "klassischen" Weg: Sie sind an Objekten beteiligt, ohne sich um die Gebäude kümmern zu müssen. Denn das übernehmen die Verwalter für Sie. Im Gegenzug fliesst ein Teil der Erträge an die Verwaltung. Ein weiterer wichtiger Punkt: Da Sie als Investor "nur" indirekt beteiligt sind, erwerben Sie in der Regel auch kein Eigentum an den Immobilien.

Fazit

Die richtige Investition in Immobilien kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Die wichtigsten Möglichkeiten sind dabei:

  • Direkte Investition in selbstgenutzte Immobilien (Eigenheim)
  • Direkte Investition in fremdgenutzte Immobilien (Vermietung)
  • Indirekte Investition, beispielsweise in Fonds oder Gesellschaften mit Immobilienbezug

Wie vor jeder anderen Investition auch sollten Sie bei der Entscheidung über die Investition in Immobilien vorher Ihre persönliche Situation analysieren sowie die Vor- und Nachteile gut abwägen. Dann steht einem erfolgreichen Investment nichts im Weg!

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