Das Schwein, das analog frühstückt und digital tickt

Digipigi von Credit Suisse
Bild: Credit Suisse | Digipigi

Mit Digipigi hat die Credit Suisse einen Wurf gelandet. Das Sparschwein ist sehr viel mehr als nur ein digitales Sparkässeli – es ist Teil eines wachsenden Ökosystems.


Zuerst das Schwein: Digipigi

Digipigi ist eine Nachtlampe. Und ein Wecker. Vor allem aber ein digitales Sparschwein für Kinder bis 12 Jahre. Das Schwein frühstückt analog und kann mit Geld gefüttert werden, wie ein normales Sparkässeli. Dann ist aber auch schon fertig mit analog und normal – das Sparschwein tickt digital. Und wie.

Digipigi kann 25 verschiedenen Gesichtsausdrücke und Geräusche und weiss auch, wann welches Gesicht aufgesetzt werden soll und zu welchem Ereignis das richtige Quieken angebracht ist. Deshalb benimmt sich das Sparschwein situativ angepasst und interagiert mit seinen kleinen Besitzern. Zum Beispiel dann, wenn der analoge Spar-Fünfliber eingeworfen wird. Oder auch dann, wenn das Geld auf dem Konto des Kindes eintrifft. Letzteres weiss das schlaue Schwein deshalb, weil es Teil eines intelligenten Ökosystems ist und via WLAN auch permanent extern kommunizieren kann.

Dann die Umgebung: Apps

Der physische Begleiter des Kindes, das kommunizierende Sparschwein, ist eingebettet in digitale Technologie:

Über die Kinder-App, die mit dem Sparschwein verbunden ist, kann das Kind Sparziele festlegen, Sparerfolge sehen oder den aktuellen Kontostand ablesen. Kinder lernen durch die Kombination von App und Sparschwein spielerisch den Umgang mit Geld sowie auch die analogen und digitalen Möglichkeiten der Bewirtschaftung von Sparschwein und Konto.

Die Eltern-App, das ist die eigentliche Kommandozentrale, gibt Eltern jederzeit Einsicht und Kontrolle über den Saldoverlauf des Kinderkontos. Zudem können sie über die App das Sackgeld festlegen, direkt an die Kinder überweisen oder auch Sonderzahlungen ausführen. Zum Beispiel der Zustupf für Sparziele oder die Belohnung fürs Abwaschen.

Und jetzt das gesamte Paket: Ökosystem

Viva Kids heisst das neue Ökosystem der Credit Suisse für Kinder und Eltern. Dazu gehören Sparschwein, Apps und klassische Bankprodukte:

  • Digipigi (digitales Sparschwein)
  • Kinder-App
  • Eltern-App
  • Viva Kids Privatkonto
  • Viva Kids Sparkonto
    mit 5 Prozent Zins für Einlagen bis CHF 1'000.–, damit Spar- und Zinseffekte sichtbar werden
  • Maestro-Karte für alle Kinder ab 7 Jahren
    für Geldbezug und Einkäufe, damit Kinder den Umgang mit nicht sichtbarem Geld lernen

Die Maestro-Karte wird über die Eltern abgegeben, welche eine Tageslimite festlegen können. So wie die Eltern-App, sind auch die beiden Kinder-Konten mit dem Online Banking-Konto der Eltern verknüpft. Deshalb behalten Eltern jederzeit die volle Kontrolle über alle Bewegungen und über die finanziellen Verhältnisse ihres Kindes.

Mit zum Paket gehört eine spezielle Website mit Themen zu Finanzerziehung und Informationen zum Umgang mit Geld. Viva Kids World richtet sich aktuell an Kinder und an Eltern und ist eine Mischung aus Beratungs-, Info- und Spiele-Seite. Diese Website wird ziemlich sicher bald schon zielgruppengetrennt geführt – Kinder- und Eltern-Themen auf derselben Website vertragen sich nicht wirklich. Aus Sicht der Eltern schon, mit Kinderaugen gesehen überhaupt nicht.

Warum das Konzept ein Wurf ist

Das gesamte Package, mit dem Sparschwein im Zentrum, ist Teil eines Ökosystems, das wachsen und sich weiterentwickeln wird. Das aktuelle Package verbindet Analoges, Digitales, IoT, Apps, Tools, Web und mehr mit der Spielfreude von Kindern und den Wünschen von Eltern. Mit reingepackt sind Angebote, Services und Steuerungsmöglichkeiten, die kleine Kinder freuen, etwas grössere Kinder motivieren und Eltern beruhigen. Mit dem Ziel, Kindern zwischen klein und 12 Jahren den Umgang mit Sparen, Geld, analogen und digitalen Zahlungsmöglichkeiten auf lockere und spielerische Art näherzubringen.

Florence Schnydrig Moser (Leiterin Produktentwicklung und Mitglied der Geschäftsleitung der Credit Suisse) kommentiert den Markteintritt von Viva Kids mit folgendem Statement:

«Unsere Sackgeld-Studie zeigte, dass Eltern in der Schweiz das Erlernen eines verantwortungsvollen Umgangs mit Geld als sehr wichtig erachten. Mit Viva Kids entsprechen wir diesem Bedürfnis und bieten eine zeitgemässe Hilfestellung. Wir freuen uns, eine echte Innovation auf den Markt zu bringen, die nicht nur die technologischen Möglichkeiten der digitalen Welt und des Internet der Dinge nutzt, sondern durch seine Vielfalt ein ganzes Konzept darstellt.»
 

Warum das Konzept ein Wurf mit Zukunft ist

Das zweite, von Credit Suisse nicht formulierte Ziel, wird durch das intelligente und durchdachte Konzept ebenfalls greifbar: Wer als Kind mit Digipigi und all den gebotenen Features aufwächst, gerät als Grosser nicht akut in Versuchung, die Bank zu wechseln. Zumal genau diese Bank das Kind über Jahre begleiten, mit ihm kommunizieren und laufend altersangepasste neue Services aufschalten kann. Das gibt Kitt. Sind jeweils neue Angebote organisch auf die Wünsche von kleinen Kindern, dann grösseren Kindern und später Jugendlichen klug abgestimmt, gibt das sogar sehr viel Kitt. Weil Kinder in allen Phasen ihrer Entwicklung mit Komfort, Tools und Features begleitet werden – mit angepassten Leistungen, die ihnen Nutzen bringen. Deshalb wachsen die neuen Zielgruppen schon als Kind mit dem Gefühl auf, mit der richtigen Bank im Geschäft zu sein. Mag Digipigi irgendwann durch Alexa ersetzt werden, die Bankverbindung selbst hat auf diesem tragfähigen Boden alle Chancen, das einstige Kind durch weitere Lebensphasen zu begleiten.

Mit dazu kommt, dass das Viva Kids Package mit allen digitalen Möglichkeiten arbeitet, dabei die Anbindung ans analoge Leben nicht vergisst, ein intelligentes Netzwerk etabliert, Know-how zum Umgang mit Geld mitliefert und sich innerhalb des wachsenden Ökosystems einen direkten Zugang zu ihren Zielgruppen schafft. Das alles als Teil der Digitalen Transformation, von der Bank gedacht und als Lösung konzipiert aus Kundensicht, lanciert und gestartet in Kinderschuhen. Den neuen kleinen Kunden von Credit Suisse wird man die Begriffe "Digitalisierung" und "Digitale Transformation", zumindest im Bereich Banking und Finanzen, später mal nicht erklären müssen. Sie wachsen damit auf und transformieren sich bereits in ihrem Kinderalltag.

Digipigi und Viva Kids: Das gesamte Package

Auf einen Blick zum Lesen: Das Factsheet

Auf einen Blick zum Schauen: Das Video

Viva Kids World: Wissen und Finanzerziehung

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